ODE AN DIE FREUDE

ANLÄSSLICH DER FEIERLICHKEITEN AM 01.06.2018

Am 01.06.1918 wurde Beethovens 9. Sinfonie in Japan uraufgeführt: deutsche Soldaten brachten mit ihrer Ode an die Freude ein musikalisches Vermächtnis in das Land der aufgehenden Sonne. Anlässlich des 100. Jahrestages möchten wir im Zeichen der deutsch-japanischen Freundschaft die deutsche Übersetzung eines Buches publizieren, das in Japan die Geschichte dieser Ode erzählt. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

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Als Beethovens letzte vollendete Sinfonie in Verbindung mit Schillers Gedicht Ode an die Freude ist die erste Sinfoniekantate ein Meilenstein der deutschen Kultur- und Musikgeschichte. Während sie aber in Europa erst in den frühen 1960er Jahren an Bedeutung gewinnt, genießt die Daiku (jap. 第九 „die Neunte“) in Japan seit ihrer Uraufführung am 01. Juni 1918 große Popularität und gilt mittlerweile selbst als ein bedeutendes Stück der japanischen Kultur. Als Brücke, als ein Zeichen der Freundschaft zweier Nationen, ist die Geschichte Beethovens Neunter also eine besondere. Vor allem, wenn man sich vor Augen hält, wie das Stück nach Japan kam.

Im Bando Kriegsgefangenenlager (im heutigen Naruto gelegen) hatten die deutschen Reservisten des Tokushima-Orchesters unter der Leitung von Hermann Hansen bereits viele Monate gemeinsam mit dem Chor geprobt, als sie Beethovens Neunte am 01. Juni 1918 in einer Mehrzweckbaracke aufführten. Dass sie damit ein musikalisches und kulturelles Vermächtnis schaffen würden, konnten die Männer damals wohl kaum ahnen. Besonders bewegend dabei ist, dass die Ode an die Freude, die in ihren Strophen die Brüderlichkeit im Kuss der ganzen Welt feiert, gerade in den Kriegswirren des Ersten Weltkriegs von Kriegsgefangenen aufgeführt wurde.

Einblick in die japanischen Originalausgabe 交響曲「第九」歓びよ未来へ von Shigenori Kusunoki, mit Illustrationen von Taku Furuyama.

Die Geschichte dieses Vermächtnisses wird in einem japanischen Kinderbuch erzählt, dessen Manuskript Manuel Herder auf seiner letzten Japanreise in die Hände fiel und das sofort den Wunsch in ihm weckte, eine deutsche Übersetzung anfertigen zu lassen und diese rechtzeitig zum 100. Jahrestag der Uraufführung zu publizieren – ganz im Zeichen der deutsch-japanischen Freundschaft und des kulturellen Austauschs.
An dieser Idee möchten wir auch Sie teilhaben lassen und werben deshalb um Ihre Unterstützung, um das Herzensprojekt so kurzfristig fertigstellen zu können. Mit Ihrer Vorbestellung machen Sie die Publikation möglich, denn nur gemeinsam mit Ihnen können wir dieses Buch verwirklichen. Zum Dank erhalten Sie neben dem gedruckten Buch auch ein persönliches Dankesschreiben und werden namentlich im Buch genannt. Dabei gehen Sie kein Risiko ein, denn gelingt es uns gemeinsam nicht, genügend Leserinnen und Leser von diesem besonderen Projekt zu überzeugen, so erhalten Sie Ihr Geld zurück.
Lassen Sie uns also gemeinsam versuchen, ein wichtiges Stück Literatur zu verwirklichen!

Mit Ihrer Unterstützung kann es uns gelingen, die deutsche Übersetzung der wundersamen Geschichte von Beethovens 9. Sinfonie in Japan zu verwirklichen. Erreichen wir gemeinsam nicht das Ziel, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

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die gedruckte Erstausgabe der deutschen Übersetzung
Ihr Name erscheint auf der Dankesseite im Buch, auf Wunsch der Name einer zu beschenkenden Person
Ein persönliches Dankesschreiben des Verlegers Manuel Herder

Gebundene Ausgabe

Die limitierte deutsche Erstausgabe von Ode an die Freude zum vergünstigten Preis.

Signierte Ausgabe

Die limitierte deutsche Erstausgabe von Ode an die Freude, vom Verleger persönlich signiert.

Gedruckte Ausgabe & Gedichtband

Die limitierte deutsche Erstausgabe von Ode an die Freude und die Originalausgabe der jap. Kaiserin Nur eine kleine Maulbeere. Aber sie wog schwer.